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Stabilität des belgischen Immobilienmarktes

Die Krise, die wir seit 2008 erlebt haben, hatte sehr interessante Auswirkungen, denn sie zeigte die außergewöhnliche Stabilität des belgischen Immobilienmarktes.

Während viele europäische Länder einen Rückgang von 15 % oder 20 %  verzeichneten – oder sogar 30 % oder 40 % wie Irland oder Spanien –, haben belgische Immobilien ihre Stabilität unter Beweis gestellt, indem sie auf dem Höhepunkt der Krise um 3 bis etwa 4 % gefallen sind. Der Rückgang wurde darüber hinaus weitgehend durch das 2-jährige Wachstum ausgeglichen, das wir in den Jahren 2010 und 2011 verzeichneten. Seitdem sehen wir, dass der Markt weitgehend stabil ist, mit einem Anstieg leicht über der Inflationsrate.

Es ist bemerkenswert und besonders wichtig anzumerken, dass seit 30 Jahren kein signifikanter Rückgang den Markt beeinflusst hat.

Sicherheit

Da die jüngsten Krisen die extreme Volatilität der Finanzmärkte, aber auch die äußerst spekulative Seite von Gold gezeigt haben, ist gut zu verstehen, warum eine beträchtliche Anzahl von Anlegern sich für Sicherheit entschieden und in Immobilien investiert hat.

Die Aussichten für den Vermietungsmarkt sind für Investoren mehr als vielversprechend.

Eine aktuelle Studie des föderalen Planungsbüros berichtet über einen Bedarf, der in den nächsten 10 Jahren bei 3.500 und 4.000 Wohneinheiten pro Jahr liegen wird.

Immobilien sind schließlich dank der Indexierung der an den Gesundheitsindex gekoppelten Mieten natürlich vor Inflation geschützt.

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